Bedienstetenvertretung der HGIV
Betriebsrat, Personalvertretung, Gewerkschaft


 1. Bundeskongress der younion _ Die Daseinsgewerkschaft 

Aufgrund der durch die Bundesregierung beschlossenen Einschränkungen musste der 1. Bundesfrauenkongress und 1. Bundeskongress der younion _ Die Daseinsgewerkschaft in digitaler Form abgehalten werden.

Im Zuge des 1. Bundeskongresses wurde mit Unterstützung des Instituts für empirische Sozialforschung (IFES) auch der Bundesvorstand neu gewählt. 

23.11.2021

Christa Hörmann mit 97,8% als Bundesfrauenvorsitzende wiedergewählt

AK-Präsidentin Renate Anderl schickte Grußworte per Video. Sie betonte die herausragende Arbeit der Frauen in der Daseinsvorsorge: „Sie halten dieses Land am Laufen – in Krisenzeiten ganz besonders.“ Und sie kritisierte die Politik: „Weder Applaus noch ein Dankeschön mildern den Arbeitsdruck oder zahlen die Miete.“

Auch Korinna Schumann, ÖGB-Vizepräsidentin und -Frauenvorsitzende, meldete sich per Video: „Die Frauen der younion sind ein ganz wesentlicher Teil der Gewerkschaftsfrauen. Sie leisten in der Corona-Krise Außergewöhnliches.“

Neben der Bestellung der Kommissionen, der Entlastung des Bundesfrauenvorstandes und der Änderung der Geschäftsordnung, wurde auch das Bundesfrauenpräsidium neu gewählt.

"Die Bundesregierung kann sich auf jeden Fall sicher sein: Wir bleiben hartnäckig!“

Wir die Hauptgruppe IV, werden duch Johanna Klco, Nadine Pinther und Angela Taschek im Bundesfrauenvorstand vertreten. 

24.11.2021

Christian Meidlinger mit 98,5% als Vorsitzender wiedergewählt

Bundespräsident Alexander Van der Bellen schickte eine Grußbotschaft per Video an die Delegierten: „Vielen Dank für das Nicht-Lockerlassen, den unermüdlichen Einsatz, für die gelebte Solidarität innerhalb der Gewerkschaft und das stetige Bemühen um Fairness an den Arbeitsplätzen."

Auch der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig meldete sich per Video zu Wort: „Wer hält Städte und Gemeinden am Laufen? Es sind jene Menschen, die in der Daseinsvorsorge tätig sind. Zum Teil unter höchster Anspannung und unter einem ungeheuren Maß an Einsatzbereitschaft.“

ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian: „Die Mitarbeiter*innen in den Gemeinden leisten auch in Zeiten des Drucks und der Verunsicherung Großartiges. Wir kämpfen Seite an Seite für bessere Einkommen bei den öffentlich Bediensteten.“

Christian Meidlinger: „Ich bedanke mich bei allen, die diesen Bundeskongress unter so schwierigen Bedingungen möglich gemacht haben. Das Ergebnis gibt einen enormen Rückhalt die Gehaltsverhandlungen entschlossen weiterzuführen und dort zu weiterzukämpfen, wo es so dringend Verbesserungen braucht. Wir haben Berufsgruppen, die durch die Pandemie aufgerieben werden, sie können bald nicht mehr. Andere sind durch den Lockdown zum Stillhalten gezwungen.

Wir die Hauptgruppe IV, werden durch Michael Dedic, Johanna Klco und Kurt Wessely im Bundesvorstand vertreten.

Die Hauptgruppe IV gratuliert den gewählten Vorsitzenden recht herzlich!




02.11.2021      Vorsitzenden Wechsel im Betriebsrat Verwaltung! 





Niemals vergessen!

Auf dem Denkmal befinden sich 42 Namen von Kollegen, die entweder während der Februarkämpfe 1934, in den Konzentrationslagern oder sonstigen Hinrichtungsstätten des Dritten Reichs starben.

Die Inschrift;
„Euer Opfer für Österreichs Freiheit und Demokratie bleibt immerwährende Mahnung“

Die Tafel thematisiert den Widerstand von Arbeitern der Wiener Verkehrsbetriebe, sowohl gegen den Austrofaschismus als auch gegen den Nationalsozialismus, sowie die politische Verfolgung und Ermordung durch dieses Regime.

Gestiftet wurde sie von der Personalvertretung der Wiener Verkehrsbetriebe.

Enthüllt wurde sie 1953 vom Bürgermeister Franz Jonas, damals noch in der Favoritenstraße 9 im Hofe der „ALTEN Direktion“.

Einer der Gedenkredner war unter anderem der damalige Obmann der Exekutive der Personalvertretung FRANZ HOMA.

Die Gedenktafel wurde 1991 von Favoritenstraße alte Dion nach Erdberg Kappgasse verlegt. 





Gutes Verhandlungsklima in der ersten Runde, abgerechnete Inflation von 2,1 Prozent außer Streit gestellt.


In kleiner Runde haben heute die Gehaltsverhandlungen für die Beschäftigten der Daseinsvorsorge und den öffentlichen Dienst begonnen. Auf Seiten der Gewerkschaft stehen younion-Vorsitzender Christian Meidlinger und GÖD-Vorsitzender Norbert Schnedl an der Spitze des Verhandlungsteams.

Meidlinger: „Das Verhandlungsklima im Gespräch mit Vizekanzler Werner Kogler war sehr wertschätzend, die Gesprächsbasis ist gut. Wir haben die abgerechnete Inflation in der Höhe von 2,1 Prozent außer Streit gestellt, das Wirtschaftswachstum im Gesamtkontext mit der Pandemie diskutiert und den 1. Jänner 2022 als geplanten Wirksamkeitsbeginn des Verhandlungsergebnisses festgelegt.“

Die Verhandlungen sollen zeitnah in voller Besetzung auch unter Einbeziehung der Wirtschaftsforscher weitergeführt werden. „Die KollegInnen der Daseinsvorsorge haben auch während Corona Hervorragendes geleistet und das Land am Laufen gehalten. Es ist klar, dass sie dafür auch die entsprechende Anerkennung und eine angemessene Steigerung der Löhne und Gehälter erhalten müssen“, schloss Meidlinger.


14. Oktober 2021, vor dem Bildungsministerium sichtbar und lautstark für die KollegInnen der Elementarpädagogik. (Videos und Bilder nach dem Text)

Speziell die Pandemie zeigt seit März 2020, auf welche außerordentliche Leistungen gestemmt wurden und noch immer werden.

Gerade die Elementarpädagogik gehört zu jenen Berufen, die nicht zu den Einkommensstarken zählt, in denen aber überwiegend Frauen (95%) beschäftigt sind.

Frauen leisten gerade in Pandemiezeiten Enormes. Auch unsere Kolleginnen und Kollegen müssen Familie, Privatleben und Beruf vereinbaren. Sie haben Kinder oder nahe Angehörige die versorgt werden müssen – das geht sehr an die Grenzen der Belastbarkeit.
MitarbeiterInnen berichteten, was sie in den 19 Monaten der Pandemie alles geleistet haben. 

Diese Thematik wird und wurde, weder in der Öffentlichkeit noch in den Medien wenig bis gar nicht aufgegriffen.

Seitens der Bundesregierung weiterhin Null Anerkennung oder Respekt.

63.000 Beschäftigte in Österreich fühlen sich in den heimischen Kleinkindergruppen, Kindergärten und Horten mit zunehmendem Druck in der Arbeit alleine gelassen. Diese Tatsache darf nicht weiter ignoriert werden.

Bildung beginnt bereits im Kindergarten und jeder gebildete Mensch ist ein großer volkswirtschaftlicher Nutzen. Ausgaben für Bildung sind keine Kosten, sondern Investitionen in unsere Zukunft.

Worauf wird also noch gewartet?

Die Kinder, die heute den Kindergarten besuchen und weiter die Schulpflicht absolvieren, werden in zehn oder zwanzig Jahren auch bestimmen, wie unser Land sozial und politisch dastehen wird.

 Die Beschäftigten in den ersten Bildungseinrichtungen brauchen dringend Unterstützung, damit das schon seit Jahren geforderte einheitliche Bundesrahmengesetzes für elementarpädagogische Einrichtungen und Horte umgesetzt wird.

 Was wird eigentlich gefordert?

   1% des BIP für den elementaren Bildungsbereich dzt. liegen wir bei 0,6%

-    Start einer Ausbildungsoffensive

-    Bessere Arbeitsbedingungen (weniger Kinder in der Gruppe, mehr   Personal, Neuberechnung des Erwachsenen-Kind-Schlüssels)

-    räumliche Erfordernisse (Innen- und Außenbereich)

-    Ausreichend medizinisches Fachpersonal in Heilpädagogischen Gruppen

-    Ausbau der Kinderbildungseinrichtungen nur mit dem dafür notwendigen Fachpersonal

 

Und damit diese Forderungen bald ein Ende haben, kämpfen wir solange für Gerechtigkeit und solidarisieren wir uns als HGIV, bis es in den Köpfen der Entscheidungsträger angekommen ist!

 Glück auf!

 

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In ewiger Erinnerung!







 




 Zentralbetriebsratsvorsitzender




Liebe Kolleginnen und Kollegen,

"2020 war alles ganz anders, als wir es gewohnt sind. Das Corona-Virus hat unser Leben in vielerlei Hinsicht auf den Kopf gestellt. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb war Ihnen, liebe Kolleginnen und Kollegen, immer bewusst, wie wichtig Ihre Aufgabe ist und Sie haben sie Tag für Tag, Stunde um Stunde erfüllt. Sie alle sind Heldinnen und Helden der Arbeit.

Ich bin sehr stolz darauf, was hier geleistet wurde! Auch wenn die Umstände schwierig waren, haben wir zusammengehalten und unsere Stadt am Laufen gehalten. Das verdient Respekt und Anerkennung in Form einer Prämie als Dankeschön für Ihre unter besonders herausfordernden Rahmenbedingungen erbrachte Leistung." 

Euer Michael Dedic







 


Danke, für deine Stimmenabgabe!

  • CR1JohannesZinner
  • CR2Johannes Zinner
  • CRJohannesZinner
  • W6170a_Wien_Silvester_Feuerwerk_Prater_Riesenrad
  • W5552a_Graben_Stephansplatz_Panorama
  • W5536a_Volkstheater
  • W4800a_Wien_Schoenbrunn
  • W6606a_Eistraum_Rathaus_Wien
  • W6865a_Otto_Wagner_Kirche
  • W7100a_Wien_Strudlhofstiege
  • W7132a_Wien_Alte_Donau
  • W6808a_Riesenrad_Prater_Wien
  • W6614a_Hundertwasser_Krawina_Haus_Wien
  • W6828a_Schloss_Belvedere_Wien
  • W7161a_Hermesvilla_Wien

 Fotos Copyright by Julius Silver und Johannes Zinner 


Lieber Kollege,
Liebe Kollegin,


Wien zählt zu den lebenswertesten Städten dieser Welt. In verschiedensten Studien belegt unsere Stadt den vordersten Platz. 2019 hat Wien im Ranking der grünsten Hauptstädte Europas erstmals den ersten Platz belegt. Hohe Wasserqualität, zahlreiche Radwegkilometer, einen geringen CO2-Ausstoß pro Kopf und die Qualität des öffentlichen Verkehrs zeichnen Wien in dieser Studie aus. Aber auch in anderen Studien, wie bspw. von Mercer, Economist und der UNO stellen unserem Wien ein ausgezeichnetes Zeugnis aus.

Am 11. Oktober 2020 finden die Wiener Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen statt. Im Gemeinderat geht es um die Verteilung von 100 Mandaten, in den Bezirksvertretungen, je nach Einwohnerzahl der Bezirke, um die Verteilung von 40 bis 60 Mandaten.
In Zeiten wie diesen überlegt der eine oder die andere vielleicht, ob er oder sie überhaupt zur Wahl gehen soll. 

Sind die Hygienemaßnamen im Wahllokal ausreichend?
Wird der Abstand in einer möglichen Warteschlange eingehalten?
Fakt ist: Wenn Du von Deinem Wahlrecht im Wahllokal Gebrauch machen möchtest, nimm bitte einen eigenen Kugelschreiber und Deinen Mund-Nasen-Schutz mit. Die Ordner werden im und ums Wahllokal herum für die entsprechende Sicherheit und Sauberkeit sorgen!
Wenn Dir das aber trotzdem zu unsicher sein sollte, nutze Dein Wahlrecht und beantrage eine Wahlkarte!

Bis spätestens 7. Oktober kannst Du schriftlich oder online eine Wahlkarte beantragen.
Bei einer persönlichen Beantragung oder Abholung Deiner Wahlkarte im zuständigen Wahlreferat Deines Magistratischen Bezirksamtes, kannst Du auf Wunsch auch gleich vor Ort per Briefwahl Deine Stimme abgeben. Für die Stimmabgabe stehen mobile Abgabesäulen mit einem Sichtschutz zur Verfügung.

                          Bitte nutze Dein Wahlrecht – denn, es ist auch Deine Stadt!

Informationen zur Wahl oder den Wahlkartenantrag findest Du durch einen Klick auf das Bild!



Neuigkeiten

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01.09.2020, 15:06

Gesundheitstage 2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen, mit großem Bedauern müssen wir leider mitteilen, dass aufgrund der COVID-19 Entwicklung Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden müssen und daher 2020 keine Gesundheitstage mehr...   mehr





Liebe Kolleginnen! 
Liebe Kollegen! 
Liebe Freunde!

 

Unser Unternehmen steuert, Dank EURER tollen Leistungen in den vergangenen Wochen, in Richtung „COVID19-Normalbetrieb“!

Die Betonung liegt auf „COVID19“.

Darum HALTET bitte weiterhin Abstand und BENUTZT den Mund-Nasen-Schutz, denn der Virus ist noch immer unter uns, auch wenn man ihn nicht sehen und spüren kann!

Die Bedienstetenvertretung wird weiterhin darauf drängen, dass Schutzmaßnahmen durch den Arbeitgeber eingehalten werden und wenn notwendig, auch verstärkt eingesetzt werden.

In diesem Zusammenhang darf ich mich auch bei allen Wählergruppen die im Zentralbetriebsrat vertreten sind, für die Zusammenarbeit in den letzten Wochen bedanken. Hier wurde bewiesen, dass man auch überfraktionell zusammenarbeiten kann, wenn man es möchte!

Was mich ein bisschen stolz macht, neben vielen anderen „Beiwagerln“, ist, dass wir als eines der wenigen Verkehrsunternehmen Österreichs die Einführung von KURZARBEIT VERHINDERN konnten UND ES AUCH ZU KEINEN KÜNDIGUNGEN GEKOMMEN IST. 
KURZARBEIT
hätte finanzielle Einbußen für viele Kolleginnen und Kollegen bedeutet!

Und nun zum „Normalbetrieb“:

Ab 4.5.2020 wird die Aktion „Freikaffee“ wieder eingestellt. Die letzten Wochen haben sich DAHINGEHEND doch mit Ausgaben in der Höhe von ca. € 50.000.-- niedergeschlagen!

Abschließend möchte ich mich nochmals bei EUCH allen für EURE TOLLEN Leistungen in den letzten Wochen bedanken, bei den Führungskräften für ihren Umgang mit Augenmaß (trotz eigener Betroffenheit) und für die sehr gute Zusammenarbeit mit dem Krisenstab und der Geschäftsführung der Wiener Linien!

Liebe Grüße und weiterhin gesund bleiben!

Michael Bauer


Coronavirus

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Die derzeitige Situation ist für uns alle herausfordernd - privat aber auch beruflich!

Die Wiener Linien sind ein Teil der kritischen Infrastruktur!

Auf der einen Seite kann uns das stolz machen, auf der anderen Seite sind wir Belastungen ausgesetzt, die Betriebe, die nicht Teil der kritischen Infrastruktur sind, einfach nicht haben!

Die Bedienstetenvertretung ist in enger Abstimmung mit dem Krisenstab und der Geschäftsführung der Wiener Linien, um die Rahmenbedingungen für die Kolleginnen und Kollegen so sicher wie möglich zu gestalten!

Uns ist aber bewusst, dass wir alle Wünsche unserer Kolleginnen und Kollegen nicht erfüllen werden können.

Nicht hilfreich sind vereinzelte Querschüsse von Vertrauenspersonen mancher Fraktionen oder politischer Parteien.

Gemeinsam schaffen wir es, die derzeitige Situation zu meistern!

 Liebe Grüße und bleibt gesund, Eure Bedienstetenvertretung!


Coronavirus - Informationen des Dienstgebers – bitte besucht diese Seiten im Intranet!

 http://intranet-wienerlinien/iportal/ep/channelView.do/pageTypeId/8897/channelId/-69535

 Coronavirus – alle arbeitsrechtlichen Infos auf einem Blick

http://intranet-wienerlinien/iportal/ep/channelView.do/pageTypeId/8897/channelId/-69553


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19.03.2020

Äpfel/Obst – Änderung

Bis auf weiteres wurde die Apfellieferung eingestellt.



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